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Sozialgerichte in NRW

Wir vertreten Mandanten an allen Sozialgerichten Deutschlands - natürlich schwerpunktmäßig in Kanzleinähe. Daher hier einige Infos zu den Sozialgerichten in NRW.

Hier gibt es Informationen zu den Sozialgerichten in NRW

Rechtsrat

Unsere Kanzlei erteilt Rechtsrat auch online - wir bemühen uns um eine schnelle Beantwortung Ihrer Fragen - haben Sie aber bitte Verständnis, dass dieser Service nicht kostenfrei sein darf.  Wir unterliegen gesetzlichen Vorschriften. Bitte lesen Sie die AGB, bevor Sie eine Anfrage an uns richten.

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Profile

Hier finden Sie unsere Profile im Anwalt-Suchservice

Links

In sozialen und arbeitsrechtlichen Fragen muss man zusammen halten. Hier finden Sie einige "gute Verbindungen" zu nützlichen Homepages

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Herzlich willkommen!


Sie suchen Experten für Arbeitsrecht und Sozialrecht? EBENER & SIEBOLD sind Fachanwälte und gern Ihre Ansprechpartner - Online über diese Homepage, aber natürlich viel lieber im persönlichen Gespräch. Nutzen Sie die Angebote unserer Homepage, um sich einen ersten Überblick über unsere Kanzlei zu machen - schicken Sie uns ein Mail, oder melden Sie sich telefonisch, damit wir einen Termin in unseren Kanzleiräumen (in unmittelbarer Nähe des Sozialgerichtes) ausmachen können.

Sie erreichen uns montags, dienstags,donnerstags und freitags von 8 - 13 Uhr und von 14 - 17.30 Uhr, mittwochs nur von 8 -13 Uhr- ansonsten nach Vereinbarung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch


Friedrich W. Ebener


Jens-Oliver Siebold




Wir helfen Ihnen als anwaltliche Berater auf rechtlichem Gebieten wie
  • auf Ihrem (unfreiwilligen) Weg vom Erwerbsleben in die Rente,
  • im Kampf um Ihren Arbeitsplatz,
  • bei der Bewältigung der Folgen eines Unfalls,
  • eines ärztlichen Kunstfehlers

  • bis hin zur Pflegebedürftigkeit im Alter.

    Die rechtlichen Fragestellungen auf diesem Weg sind so vielfältig wie das Leben selbst. Wir suchen mit Ihnen nach Lösungen und Optimierungen für Ihre Zukunft, wenn das Leben nicht nach Plan verläuft.


    Aktuelle Nachrichten:

     

    Sportunfall während eines Theaterworkshops für Manager ist Arbeitsunfall.
    In einem Verfahren einer Mandantin unserer Kanzlei vor dem Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, L 4 U 506/10 hat das Landessozialgericht in einer Entscheidung vom 10.10.2014 klargestellt, dass auch ein Unfall beim Seilspringen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung stehen kann. Der Versicherungstatbestand nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII war zwar nicht einschlägig, denn der Unfall erfolgte nicht in Ausübung der Arbeitstätigkeit. Vielmehr war ein Versicherungsschutz nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 SGB VII gegeben.
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    Vier neue Berufskrankheiten ab dem 01.01.2015
    Nicht jede Krankheit, von der man meint, sie komme von der Arbeit ist sogleich auch eine Berufskrankrankheit. Für Dachdecker, KfZ-Mechaniker, (z. B. Schläge auf Schraubenschlüssel zum Lösen festsitzender Muttern, Montieren von Radkappen, Ausbeulen von Karosserieteilen mit der Faust), Möbeltransporteure (z. B. Stoßen, Schieben oder Tragen schwerer Gegenstände), Installateure (z. B. Schläge auf Schraubenschlüssel zum Lösen von Schrauben oder Muttern), Schreiner , Fußbodenverleger, Mechaniker, Elektriker, Maschinisten, Forstarbeiter, Gärtner, Landwirte, Bergleute, Zimmerleute, Bauarbeiter, Maurer, Stahlbauschlosser, Schweißer an Brücken, Straßenarbeiter und viele andere Berufsgruppen gibt es neue Hoffnung in ihrem Kampf um die Anerkennung einer beruflich bedingten Erkrankung als Berufskrankheit. Das Bundeskabinett hat am 05. 11.2014 eine Verordnung beschlossen, mit der vier Krankheiten neu als Berufskrankheiten anerkannt werden.
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    § 3 Abs. 2 Minderverdienstausgleich wieder für die Vergangenheit möglich
    Das Bundessozialgericht hatte bekanntlich mit Urteil vom 22.03.2011, B 2 U 12/10 R, den Anwendungsbereich von § 3 Abs. 2 Berufskrankheitenverordnung sehr weitgehend eingeschränkt. Dies hatte in der Vergangenheit einige Berufsgenossenschaften dazu veranlasst, generell keine Leistungen mehr rückwirkend zu bewilligen. Der 15. Senat des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen folgt dieser Entscheidung allerdings nicht mehr.
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    Obstruktive Atemwegserkrankungen - Reichenhaller Empfehlung
    Obstruktive Atemwegserkrankungen sind weit verbreitet. Auslöser dieser Erkrankungen können im privaten Umfeld aber auch ebenso in den Bedingungen am Arbeitsplatz liegen. Daher sollen Arbeitsplätze so gestaltet sein, dass diese Berufskrankheiten nach Möglichkeit gar nicht erst auftreten. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat die Aufgabe, diese Einwirkungen am Arbeitsplatz durch die Zusammenarbeit von technischen und medizinischen Experten so gut wie möglich zu verhindern.
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